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Es gibt diesen Moment.
Du öffnest deine Website, und zwar einfach so. Nicht um etwas zu ändern und auch nicht um einen Fehler zu suchen. Und du denkst: Yesss! Das bin ich.
Kein innerliches Zögern. Kein "eigentlich müsste ich noch...". Kein schnelles Wegklicken, weil dich irgendetwas stört, das du nicht mal genau benennen kannst.
Nur dieses ruhige, klare Gefühl: Das passt.
Hilft dieser Beitrag dir jetzt unbedingt weiter? Vielleicht gibt er dir einen Stubser, dich mal dranzusetzen und etwas zu ändern. Heute schreibe ich einfach über dieses großartige Gefühl, weil ich glaube, dass es dir hilft, dein Marketing voranzutreiben.
Was vorher oft da ist
Viele Unternehmer leben jahrelang mit einer Website, die sie nicht wirklich mögen. Nicht weil sie sich keine bessere leisten wollen, sondern weil sie sich nicht sicher sind, was genau nicht stimmt. Es ist dieses diffuse Unbehagen.
Der Link wird geteilt, aber nie gerne. Mit einem kurzen "Die Website ist noch nicht so toll, aber..." davor. Als wäre man der Website schon im Voraus eine Erklärung schuldig.
Dabei ist das keine Kleinigkeit. Wer sich für seine Website schämt, bewirbt sich nicht. Zeigt sich nicht. Schickt den Link nicht weiter. Und genau da verliert man Kunden, täglich, ohne es überhaupt zu merken.
Wie es sich anfühlt, wenn es stimmt
Wenn eine Website wirklich passt, merkst du es nicht an einem einzelnen Element. Du merkst es am Gesamtgefühl.
Du schickst den Link, ohne dich für deine Website zu entschuldigen. Einfach so. Weil du weißt, dass die Seite für dich spricht, auch wenn du nicht dabei bist.
Du öffnest sie auf deinem Handy, wenn jemand fragt was du machst, und zeigst sie, ohne vorher kurz draufzuschauen ob gerade "alles okay" ist.
Du investierst mehr in dein Marketing, weil du weißt: Wenn jemand auf die Seite kommt, macht sie einen guten Eindruck. Sie arbeitet für dich und nicht gegen dich.
Und manchmal, das klingt jetzt vielleicht komisch, motiviert dich deine eigene Website. Du siehst sie und denkst: Ja, das ist professionell. Das ist das, was ich aufgebaut habe. Das macht mich stolz.
Das hat nichts mit Eitelkeit zu tun
Stolz auf die eigene Website zu sein ist kein Luxus und keine Eitelkeit. Es ist eine Grundvoraussetzung dafür, dass du sie wirklich nutzt.
Niemand bewirbt gerne etwas, das er selbst nicht überzeugend findet. Niemand teilt gerne einen Link, bei dem er innerlich die Luft anhält. Und niemand investiert gerne Zeit in Content und Marketing, wenn er heimlich weiß: Die Website macht das wieder kaputt.
Wenn du stolz auf deine Website bist, ändert sich etwas. Du zeigst dich mehr und teilst öfter. Du arbeitest lieber an deinem Business, weil das Fundament stimmt. Und das hilft übrigens auch unglaublich gut gegen Prokrastination. 😉
Was dieses Gefühl braucht
Es braucht keine perfekte Website, aber es braucht eine, die zu dir passt.
Eine, die deine Persönlichkeit widerspiegelt, nicht eine generische Version davon. Die dein Angebot klar zeigt, ohne es zu vergraben. Die visuell auf dem Niveau ist, das du in deiner Arbeit schon längst erreicht hast.
Das ist erreichbar und auch ohne monatelangen Designprozess mit fünfstelligem Budget.
Du verdienst eine Website, auf die du stolz bist
Nicht irgendwann, sondern jetzt.
Nicht wenn das Business erst "groß genug" ist. Nicht wenn du dir sicher bist, was du genau anbietest. Nicht wenn du endlich Zeit hast, dich damit zu beschäftigen.
Deine Website ist das Erste, was potenzielle Kunden von dir sehen. Sie sollte zeigen, wer du wirklich bist, nicht wer du mal warst, oder wer du wärst, wenn du mehr Zeit gehabt hättest.
Und wenn du das nächste Mal deinen Link teilst, dann ohne Zögern.
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